Leck mich am Arsch, amore mio!

Edwin Ramirez steht im Zeichen des Steirischen Herbst auf der Bühne und erzählt Geschichten aus seinem Leben und spricht dabei über Familie, Liebe und das Anderssein. Zwischen Lachen und Nachdenken erfährt das Publikum, wie wichtig Offenheit, Respekt und Selbstliebe sind.

von Julian Lambauer, in Einfacher Sprache

Das Kabarett von Ramirez ist ein besonderes Stück. Ramirez sitzt im Rollstuhl und beschreibt sich als queer. Das bedeutet: Die Person fühlt sich nicht nur als Mann oder als Frau.  Die Stimmung ist locker und freundlich, damit sich alle wohlfühlen können. Im Mittelpunkt steht die Suche nach einem „Daddy“. Damit ist nicht der echte Vater gemeint, sondern eine Person, die nett, ehrlich, humorvoll und zuverlässig ist. Das Publikum erfährt viele Geschichten aus dem eigenen Leben und bekommt 5 verschiedene „Daddys“ vorgestellt. Diese können Verwandte, bekannte Menschen oder sogar Zuschauer sein. Jeder kann ein „Daddy“ sein, wenn man freundlich, offen und respektvoll ist.

Als Kind musste Ramirez oft zur Physiotherapie, weil die Familie hoffte, dass das Gehen eines Tages möglich wird. Das Publikum erfährt auch, wie es ist, mit einer Behinderung und Migration in einem anderen Land zu leben. Außerdem geht es um das Thema Queerness, also darum, anders zu sein als viele andere. Das Stück ist abwechslungsreich. Manchmal lustig, manchmal traurig und nachdenklich. Man erfährt auch wie es ist, wenn man zu viele Space-Cakes gegessen hat. Es gibt aber auch ernste Themen wie Krankheit, Tod und Streit in der Familie. Besonders bewegend ist die Geschichte über den verstorbenen Vater von Ramirez. Sie zeigt, wie schwer es ist, sich zu verabschieden und Abschied zu akzeptieren.

Trotz der ernsten Themen bleibt das Stück hoffnungsvoll. Offen und ehrlich werden Gefühle gezeigt und Menschen ermutigt, zu sich selbst zu stehen. Auch wenn es Streit gibt, gibt es immer wieder Verständnis, Liebe und Unterstützung. Besonders schön ist die Geschichte mit dem Großvater, der Ramirez so akzeptiert, wie die Person ist. Diese Anerkennung macht stolz und glücklich. Jeder Mensch hat eigene Stärken und soll lernen, sich selbst zu schätzen. Gemeinschaft, Offenheit und Respekt stehen im Mittelpunkt. Das Kabarett ist ein ehrliches und mutiges Stück über das Leben, die Familie und das Anderssein. Es zeigt, dass alle Menschen wichtig sind, egal, wie sie aussehen, leben oder fühlen.

„Wir wollen gehört werden!“

Edwin Ramirez steht im Zeichen des Steirischen Herbst auf der Bühne und erzählt Geschichten aus seinem Leben und spricht dabei über Familie, Liebe und das Anderssein. Zwischen Lachen und Nachdenken erfährt das Publikum, wie wichtig Offenheit, Respekt und Selbstliebe sind.

von Julian Lambauer, in Einfacher Sprache

Das Kabarett von Ramirez ist ein besonderes Stück. Ramirez sitzt im Rollstuhl und beschreibt sich als queer. Das bedeutet: Die Person fühlt sich nicht nur als Mann oder als Frau.  Die Stimmung ist locker und freundlich, damit sich alle wohlfühlen können. Im Mittelpunkt steht die Suche nach einem „Daddy“. Damit ist nicht der echte Vater gemeint, sondern eine Person, die nett, ehrlich, humorvoll und zuverlässig ist. Das Publikum erfährt viele Geschichten aus dem eigenen Leben und bekommt 5 verschiedene „Daddys“ vorgestellt. Diese können Verwandte, bekannte Menschen oder sogar Zuschauer sein. Jeder kann ein „Daddy“ sein, wenn man freundlich, offen und respektvoll ist.

Als Kind musste Ramirez oft zur Physiotherapie, weil die Familie hoffte, dass das Gehen eines Tages möglich wird. Das Publikum erfährt auch, wie es ist, mit einer Behinderung und Migration in einem anderen Land zu leben. Außerdem geht es um das Thema Queerness, also darum, anders zu sein als viele andere. Das Stück ist abwechslungsreich. Manchmal lustig, manchmal traurig und nachdenklich. Man erfährt auch wie es ist, wenn man zu viele Space-Cakes gegessen hat. Es gibt aber auch ernste Themen wie Krankheit, Tod und Streit in der Familie. Besonders bewegend ist die Geschichte über den verstorbenen Vater von Ramirez. Sie zeigt, wie schwer es ist, sich zu verabschieden und Abschied zu akzeptieren.

Trotz der ernsten Themen bleibt das Stück hoffnungsvoll. Offen und ehrlich werden Gefühle gezeigt und Menschen ermutigt, zu sich selbst zu stehen. Auch wenn es Streit gibt, gibt es immer wieder Verständnis, Liebe und Unterstützung. Besonders schön ist die Geschichte mit dem Großvater, der Ramirez so akzeptiert, wie die Person ist. Diese Anerkennung macht stolz und glücklich. Jeder Mensch hat eigene Stärken und soll lernen, sich selbst zu schätzen. Gemeinschaft, Offenheit und Respekt stehen im Mittelpunkt. Das Kabarett ist ein ehrliches und mutiges Stück über das Leben, die Familie und das Anderssein. Es zeigt, dass alle Menschen wichtig sind, egal, wie sie aussehen, leben oder fühlen.

„Ungalli“ – Das Geheimnis des Zauberbaums

Edwin Ramirez steht im Zeichen des Steirischen Herbst auf der Bühne und erzählt Geschichten aus seinem Leben und spricht dabei über Familie, Liebe und das Anderssein. Zwischen Lachen und Nachdenken erfährt das Publikum, wie wichtig Offenheit, Respekt und Selbstliebe sind.

von Julian Lambauer, in Einfacher Sprache

Das Kabarett von Ramirez ist ein besonderes Stück. Ramirez sitzt im Rollstuhl und beschreibt sich als queer. Das bedeutet: Die Person fühlt sich nicht nur als Mann oder als Frau.  Die Stimmung ist locker und freundlich, damit sich alle wohlfühlen können. Im Mittelpunkt steht die Suche nach einem „Daddy“. Damit ist nicht der echte Vater gemeint, sondern eine Person, die nett, ehrlich, humorvoll und zuverlässig ist. Das Publikum erfährt viele Geschichten aus dem eigenen Leben und bekommt 5 verschiedene „Daddys“ vorgestellt. Diese können Verwandte, bekannte Menschen oder sogar Zuschauer sein. Jeder kann ein „Daddy“ sein, wenn man freundlich, offen und respektvoll ist.

Als Kind musste Ramirez oft zur Physiotherapie, weil die Familie hoffte, dass das Gehen eines Tages möglich wird. Das Publikum erfährt auch, wie es ist, mit einer Behinderung und Migration in einem anderen Land zu leben. Außerdem geht es um das Thema Queerness, also darum, anders zu sein als viele andere. Das Stück ist abwechslungsreich. Manchmal lustig, manchmal traurig und nachdenklich. Man erfährt auch wie es ist, wenn man zu viele Space-Cakes gegessen hat. Es gibt aber auch ernste Themen wie Krankheit, Tod und Streit in der Familie. Besonders bewegend ist die Geschichte über den verstorbenen Vater von Ramirez. Sie zeigt, wie schwer es ist, sich zu verabschieden und Abschied zu akzeptieren.

Trotz der ernsten Themen bleibt das Stück hoffnungsvoll. Offen und ehrlich werden Gefühle gezeigt und Menschen ermutigt, zu sich selbst zu stehen. Auch wenn es Streit gibt, gibt es immer wieder Verständnis, Liebe und Unterstützung. Besonders schön ist die Geschichte mit dem Großvater, der Ramirez so akzeptiert, wie die Person ist. Diese Anerkennung macht stolz und glücklich. Jeder Mensch hat eigene Stärken und soll lernen, sich selbst zu schätzen. Gemeinschaft, Offenheit und Respekt stehen im Mittelpunkt. Das Kabarett ist ein ehrliches und mutiges Stück über das Leben, die Familie und das Anderssein. Es zeigt, dass alle Menschen wichtig sind, egal, wie sie aussehen, leben oder fühlen.

„Lars ist LOL“ – Ein Film über Mut und Freundschaft

Edwin Ramirez steht im Zeichen des Steirischen Herbst auf der Bühne und erzählt Geschichten aus seinem Leben und spricht dabei über Familie, Liebe und das Anderssein. Zwischen Lachen und Nachdenken erfährt das Publikum, wie wichtig Offenheit, Respekt und Selbstliebe sind.

von Julian Lambauer, in Einfacher Sprache

Das Kabarett von Ramirez ist ein besonderes Stück. Ramirez sitzt im Rollstuhl und beschreibt sich als queer. Das bedeutet: Die Person fühlt sich nicht nur als Mann oder als Frau.  Die Stimmung ist locker und freundlich, damit sich alle wohlfühlen können. Im Mittelpunkt steht die Suche nach einem „Daddy“. Damit ist nicht der echte Vater gemeint, sondern eine Person, die nett, ehrlich, humorvoll und zuverlässig ist. Das Publikum erfährt viele Geschichten aus dem eigenen Leben und bekommt 5 verschiedene „Daddys“ vorgestellt. Diese können Verwandte, bekannte Menschen oder sogar Zuschauer sein. Jeder kann ein „Daddy“ sein, wenn man freundlich, offen und respektvoll ist.

Als Kind musste Ramirez oft zur Physiotherapie, weil die Familie hoffte, dass das Gehen eines Tages möglich wird. Das Publikum erfährt auch, wie es ist, mit einer Behinderung und Migration in einem anderen Land zu leben. Außerdem geht es um das Thema Queerness, also darum, anders zu sein als viele andere. Das Stück ist abwechslungsreich. Manchmal lustig, manchmal traurig und nachdenklich. Man erfährt auch wie es ist, wenn man zu viele Space-Cakes gegessen hat. Es gibt aber auch ernste Themen wie Krankheit, Tod und Streit in der Familie. Besonders bewegend ist die Geschichte über den verstorbenen Vater von Ramirez. Sie zeigt, wie schwer es ist, sich zu verabschieden und Abschied zu akzeptieren.

Trotz der ernsten Themen bleibt das Stück hoffnungsvoll. Offen und ehrlich werden Gefühle gezeigt und Menschen ermutigt, zu sich selbst zu stehen. Auch wenn es Streit gibt, gibt es immer wieder Verständnis, Liebe und Unterstützung. Besonders schön ist die Geschichte mit dem Großvater, der Ramirez so akzeptiert, wie die Person ist. Diese Anerkennung macht stolz und glücklich. Jeder Mensch hat eigene Stärken und soll lernen, sich selbst zu schätzen. Gemeinschaft, Offenheit und Respekt stehen im Mittelpunkt. Das Kabarett ist ein ehrliches und mutiges Stück über das Leben, die Familie und das Anderssein. Es zeigt, dass alle Menschen wichtig sind, egal, wie sie aussehen, leben oder fühlen.

Singen mit Vesna Petković – ein Statement für gelebte Inklusion

Edwin Ramirez steht im Zeichen des Steirischen Herbst auf der Bühne und erzählt Geschichten aus seinem Leben und spricht dabei über Familie, Liebe und das Anderssein. Zwischen Lachen und Nachdenken erfährt das Publikum, wie wichtig Offenheit, Respekt und Selbstliebe sind.

von Julian Lambauer, in Einfacher Sprache

Das Kabarett von Ramirez ist ein besonderes Stück. Ramirez sitzt im Rollstuhl und beschreibt sich als queer. Das bedeutet: Die Person fühlt sich nicht nur als Mann oder als Frau.  Die Stimmung ist locker und freundlich, damit sich alle wohlfühlen können. Im Mittelpunkt steht die Suche nach einem „Daddy“. Damit ist nicht der echte Vater gemeint, sondern eine Person, die nett, ehrlich, humorvoll und zuverlässig ist. Das Publikum erfährt viele Geschichten aus dem eigenen Leben und bekommt 5 verschiedene „Daddys“ vorgestellt. Diese können Verwandte, bekannte Menschen oder sogar Zuschauer sein. Jeder kann ein „Daddy“ sein, wenn man freundlich, offen und respektvoll ist.

Als Kind musste Ramirez oft zur Physiotherapie, weil die Familie hoffte, dass das Gehen eines Tages möglich wird. Das Publikum erfährt auch, wie es ist, mit einer Behinderung und Migration in einem anderen Land zu leben. Außerdem geht es um das Thema Queerness, also darum, anders zu sein als viele andere. Das Stück ist abwechslungsreich. Manchmal lustig, manchmal traurig und nachdenklich. Man erfährt auch wie es ist, wenn man zu viele Space-Cakes gegessen hat. Es gibt aber auch ernste Themen wie Krankheit, Tod und Streit in der Familie. Besonders bewegend ist die Geschichte über den verstorbenen Vater von Ramirez. Sie zeigt, wie schwer es ist, sich zu verabschieden und Abschied zu akzeptieren.

Trotz der ernsten Themen bleibt das Stück hoffnungsvoll. Offen und ehrlich werden Gefühle gezeigt und Menschen ermutigt, zu sich selbst zu stehen. Auch wenn es Streit gibt, gibt es immer wieder Verständnis, Liebe und Unterstützung. Besonders schön ist die Geschichte mit dem Großvater, der Ramirez so akzeptiert, wie die Person ist. Diese Anerkennung macht stolz und glücklich. Jeder Mensch hat eigene Stärken und soll lernen, sich selbst zu schätzen. Gemeinschaft, Offenheit und Respekt stehen im Mittelpunkt. Das Kabarett ist ein ehrliches und mutiges Stück über das Leben, die Familie und das Anderssein. Es zeigt, dass alle Menschen wichtig sind, egal, wie sie aussehen, leben oder fühlen.

»Leck mich am Arsch, amore mio!« – ein Stück über Liebe, Körper und gelebte Inklusion

Edwin Ramirez steht im Zeichen des Steirischen Herbst auf der Bühne und erzählt Geschichten aus seinem Leben und spricht dabei über Familie, Liebe und das Anderssein. Zwischen Lachen und Nachdenken erfährt das Publikum, wie wichtig Offenheit, Respekt und Selbstliebe sind.

von Julian Lambauer, in Einfacher Sprache

Das Kabarett von Ramirez ist ein besonderes Stück. Ramirez sitzt im Rollstuhl und beschreibt sich als queer. Das bedeutet: Die Person fühlt sich nicht nur als Mann oder als Frau.  Die Stimmung ist locker und freundlich, damit sich alle wohlfühlen können. Im Mittelpunkt steht die Suche nach einem „Daddy“. Damit ist nicht der echte Vater gemeint, sondern eine Person, die nett, ehrlich, humorvoll und zuverlässig ist. Das Publikum erfährt viele Geschichten aus dem eigenen Leben und bekommt 5 verschiedene „Daddys“ vorgestellt. Diese können Verwandte, bekannte Menschen oder sogar Zuschauer sein. Jeder kann ein „Daddy“ sein, wenn man freundlich, offen und respektvoll ist.

Als Kind musste Ramirez oft zur Physiotherapie, weil die Familie hoffte, dass das Gehen eines Tages möglich wird. Das Publikum erfährt auch, wie es ist, mit einer Behinderung und Migration in einem anderen Land zu leben. Außerdem geht es um das Thema Queerness, also darum, anders zu sein als viele andere. Das Stück ist abwechslungsreich. Manchmal lustig, manchmal traurig und nachdenklich. Man erfährt auch wie es ist, wenn man zu viele Space-Cakes gegessen hat. Es gibt aber auch ernste Themen wie Krankheit, Tod und Streit in der Familie. Besonders bewegend ist die Geschichte über den verstorbenen Vater von Ramirez. Sie zeigt, wie schwer es ist, sich zu verabschieden und Abschied zu akzeptieren.

Trotz der ernsten Themen bleibt das Stück hoffnungsvoll. Offen und ehrlich werden Gefühle gezeigt und Menschen ermutigt, zu sich selbst zu stehen. Auch wenn es Streit gibt, gibt es immer wieder Verständnis, Liebe und Unterstützung. Besonders schön ist die Geschichte mit dem Großvater, der Ramirez so akzeptiert, wie die Person ist. Diese Anerkennung macht stolz und glücklich. Jeder Mensch hat eigene Stärken und soll lernen, sich selbst zu schätzen. Gemeinschaft, Offenheit und Respekt stehen im Mittelpunkt. Das Kabarett ist ein ehrliches und mutiges Stück über das Leben, die Familie und das Anderssein. Es zeigt, dass alle Menschen wichtig sind, egal, wie sie aussehen, leben oder fühlen.

Mutig, echt und anders: Edwin Ramirez erzählt vom Leben mit Humor und Herz

Edwin Ramirez steht im Zeichen des Steirischen Herbst auf der Bühne und erzählt Geschichten aus seinem Leben und spricht dabei über Familie, Liebe und das Anderssein. Zwischen Lachen und Nachdenken erfährt das Publikum, wie wichtig Offenheit, Respekt und Selbstliebe sind.

von Julian Lambauer, in Einfacher Sprache

Das Kabarett von Ramirez ist ein besonderes Stück. Ramirez sitzt im Rollstuhl und beschreibt sich als queer. Das bedeutet: Die Person fühlt sich nicht nur als Mann oder als Frau.  Die Stimmung ist locker und freundlich, damit sich alle wohlfühlen können. Im Mittelpunkt steht die Suche nach einem „Daddy“. Damit ist nicht der echte Vater gemeint, sondern eine Person, die nett, ehrlich, humorvoll und zuverlässig ist. Das Publikum erfährt viele Geschichten aus dem eigenen Leben und bekommt 5 verschiedene „Daddys“ vorgestellt. Diese können Verwandte, bekannte Menschen oder sogar Zuschauer sein. Jeder kann ein „Daddy“ sein, wenn man freundlich, offen und respektvoll ist.

Als Kind musste Ramirez oft zur Physiotherapie, weil die Familie hoffte, dass das Gehen eines Tages möglich wird. Das Publikum erfährt auch, wie es ist, mit einer Behinderung und Migration in einem anderen Land zu leben. Außerdem geht es um das Thema Queerness, also darum, anders zu sein als viele andere. Das Stück ist abwechslungsreich. Manchmal lustig, manchmal traurig und nachdenklich. Man erfährt auch wie es ist, wenn man zu viele Space-Cakes gegessen hat. Es gibt aber auch ernste Themen wie Krankheit, Tod und Streit in der Familie. Besonders bewegend ist die Geschichte über den verstorbenen Vater von Ramirez. Sie zeigt, wie schwer es ist, sich zu verabschieden und Abschied zu akzeptieren.

Trotz der ernsten Themen bleibt das Stück hoffnungsvoll. Offen und ehrlich werden Gefühle gezeigt und Menschen ermutigt, zu sich selbst zu stehen. Auch wenn es Streit gibt, gibt es immer wieder Verständnis, Liebe und Unterstützung. Besonders schön ist die Geschichte mit dem Großvater, der Ramirez so akzeptiert, wie die Person ist. Diese Anerkennung macht stolz und glücklich. Jeder Mensch hat eigene Stärken und soll lernen, sich selbst zu schätzen. Gemeinschaft, Offenheit und Respekt stehen im Mittelpunkt. Das Kabarett ist ein ehrliches und mutiges Stück über das Leben, die Familie und das Anderssein. Es zeigt, dass alle Menschen wichtig sind, egal, wie sie aussehen, leben oder fühlen.

Run Daddy Run – auf der Suche nach Vaterfiguren

Edwin Ramirez nutzt die Kabarettbühne, um nach einem neuen „Daddy“ Ausschau zu halten. Ein außergewöhnlicher Abend im Rahmen des „steirischen herbst“ in Kooperation mit dem InTaKT Festival.

von Patrick Zündel

Anhand von fünf Beispielen – von Werner Herzog bis zum Arzt-Daddy – fragt Ramirez, wer denn nun perfekt als „Daddy“ sei. Dabei geht es Ramirez nicht zwangsläufig um einen Vaterersatz, vielmehr ist ein Mensch gemeint, der bedingungslos liebt und das Gegenüber so akzeptiert, wie es ist. Ramirez selbst beschreibt sich als queer und sitzt im Rollstuhl. Im Zentrum des Kabaretts, das am 10. und 11. Oktober im Forum Stadtpark stattfand, stehen Themen wie Identität, Zugehörigkeit und queeres Begehren jenseits normativer Körperbilder und Lebensentwürfe.

Die Performance berührt. So thematisiert Ramirez, geboren 1990, auch die Herausforderungen, denen Menschen mit Beeinträchtigungen begegnen, sowie persönliche Erfahrungen während der Covid-Lockdowns. In Erinnerung bleibt die Episode, in der Ramirez mit ein paar Freunden Space Cakes konsumiert und sich im Anschluss im Krankenhaus wiederfindet mit der Frage: „Ist es jetzt Corona oder bin ich einfach nur super-high?“. Auch Einblicke in das Liebes- und Sexualleben sowie auf die familiären Wurzeln gewährt Ramirez – wobei geschickt eine Brücke zwischen sehr persönlichen Geschichten und universellen Fragen, die sich wohl jeder Mensch irgendwann stellt, geschlagen wird. Unklar bleibt, was autobiografisch ist und was fiktional. Letztlich ist das jedoch zweitrangig; im Kabarett steht Unterhaltung ebenso im Vordergrund wie gesellschaftliche Reflexion.

Allgemein betrachtet ist es nicht die primäre Aufgabe des Genres Kabarett, das Publikum ständig zum Lachen bringen zu müssen. Kabarett ist nicht gleich ein Abfeuern von Pointen. Vielmehr ist es durchaus auch eine Kritik an der Gesellschaft und zugleich auch etwas, das zum Grübeln anregt und das geneigte Publikum letztlich sowohl mit einem lachenden Auge als auch mit einem nachdenklichen Blick auf die Welt, die während des Abends offengelegt wurde, entlässt.

So ist auch „Run Daddy Run“ kein klassisches Lachen-muss-Kabarett. Edwin Ramirez schafft es, die Balance zu halten zwischen Witz und gesellschaftlicher Kritik. Dabei ist es unerheblich, ob jede Pointe sitzt. Entscheidend ist die Wirkung der Performance und die Reflexion, die sie beim Publikum auslöst. Wichtig und prägnant ist dabei auch die Umsetzung: Ramirez arbeitet mit Powerpoint-Präsentationen und baut geschickt Audiodeskription in die Show ein, um das Programm auch Menschen mit Beeinträchtigungen näher bringen zu können.

Das Finale des Programms wartet schlussendlich mit einem Aha-Effekt für das Publikum auf, über den an dieser Stelle jedoch nichts weiter verraten werden soll. Wer das miterleben möchte, muss sich die Show schon selbst zu Gemüte führen. Edwin Ramirez beweist mit „Run Daddy Run“, dass Kabarett wesentlich mehr ist als Pointen und Lacher: Es ist Kunst, Reflexion und Unterhaltung in einem. Genau das macht diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis.