Programm 2021

Liebes Publikum,

wir freuen uns, dass ihr wieder beim InTaKT-Festival dabei seid.

Es findet vom 4. bis 7. November in Graz statt.

Wir haben einen Film über das Thema Liebe und Sexualität 

von Menschen mit Behinderung gemacht. 

Wir zeigen ihn zur Eröffnung im Theater am Ortweinplatz. 

Dazu sieht man Bilder einer Fotografin im Rollstuhl.

Und es gibt noch mehr Filme im Programm.

Im Schauspielhaus Graz könnt ihr eine Gruppe von Tänzern mit und ohne Behinderung anschauen.

Die Vorstellung ist in Gebärdensprache übersetzt. 

Eine Beschreibung für blinde Personen gibt es auch.

Für Kinder zeigen wir im Kindermuseum die Geschichte einer Biene. Da gibt es viel Musik.

Du kannst beim Festival auch selbst mitmachen. 

Es gibt Angebote mit Theater oder Tanz.

Beiträge mit spannenden Gästen zum Anhören oder Lesen gibt es auch.

Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid!

 

DIE ERÖFFNUNG

Wann? Am Donnerstag, den 4. November 2021 um 19 Uhr

Wo? Im TAO!-Theater am Ortweinplatz

Freier Eintritt

Man muss sich unter  info@intakt-festival.at anmelden.

Crazy little thing called love (Auf Deutsch: Verrückte, kleine Sache namens Liebe)

DOKUMENTATIONSFILM

Was ist Liebe überhaupt?

Was ist der Unterschied zwischen Zärtlichkeit und Sex?

Im Film „Crazy little thing called love” sind Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung. Sie sind jung und alt. Über den Sex von Menschen mit Behinderung wird wenig gesprochen. Im August 2021 haben die Menschen von InTaKT-Team mit Menschen, die sich mit dem Alltag gut auskennen, gesprochen. Es wurde über Liebe und Sex gesprochen. Es wurde auch darüber gesprochen, was die Menschen sexuell schon erlebt haben. Diese Gespräche werden im Film gezeigt. Bei der Eröffnung des InTaKT-Festivals wird der Film zum ersten Mal gezeigt. 

Die Leiterin des Filmes ist Anja M. Wohlfahrt.

Edi Haberl hat gefilmt.

Beobachtet wurde das Ganze von Lina Hölscher.

Im Film zu sehen sind Bettina Platzer, Priska Unsinn, Nora Müller, Annika Ritter, Cornelia Weixler, Hugo Dreter, Leyla Panzer, Sophie Jaufer, Heidi Moser, Su Albrecht, Alfred Zancolo, Monika Wogrolly, David Formayer, Matthias Grasser und Lialin, Ronald Wenzel.

 

AUSSTELLUNG Fenster zur Welt

Wie sehen Menschen im Rollstuhl die Stadt? Evelyn Brezina ist Fotografin und sitzt im Rollstuhl. Sie zeigt mit ihren Fotos, wie sie die Stadt sieht und erlebt. Evelyn Brezina fotografiert mit ihrem Handy. Ihr Handy ist ihr Fenster zur Welt. Sie lädt die Fotos auf Instagram hoch. Das ist eine kostenlose App, auf der man Bilder hochladen und anschauen kann. Auf Instagram heißt sie vienna_wheelchair_view. Vielen Menschen gefallen ihre Bilder auf Instagram. 

Die Fotos von Evelyn Brezina kann man bei der Eröffnung des Festivals sehen. Die Eröffnung ist am 4. November um 19 Uhr im TaO!-Theater am Ortweinplatz.

Man kann die Fotos auch bei den anderen Veranstaltungen sehen. Dafür sollte man 1 Stunde früher kommen.

Wer macht mit?

Die Fotografin heißt Evelyn Brezina.

Lina Hölscher und Alisa Amrei Fechter stellen die Fotos aus.

 

FILM Wie wir denken wollen

Ein Sprichwort sagt: Erst denken, dann machen. Aber an was denken wir bei Behinderung und Inklusion? Und was wollen wir darüber denken? Darum geht es im Film „Wie wir denken wollen“. Er ist unterhaltsam und nachdenklich. 

Der Film entstand im Projekt „Kultur inklusiv“. Der Film zeigt, dass Inklusion schon viel weiter ist, als wir denken. 

Ein Rollstuhlfahrer ist im Film dabei. Er heißt Matthias Grasser. Er arbeitete bei dem Film mit Matthias Ohner zusammen. Er ist der Leiter von dem Film. Matthias Ohner hat keine Behinderungen. Sie arbeiteten sehr gut zusammen und fanden, die Zeit war sehr lehrreich und wichtig für sie. Das möchten die beiden den Zusehern weitergeben. Die beiden möchten die Inklusion stärken.

Die Idee zum Film hatte Matthias Ohner. Er ist der Film-Leiter.

Die Menschen, die im Film zu sehen sind, heißen Matthias Grasser, Matthias Ohner, Susanne Ohner.

Die Models heißen Havva Cicek, Miriam Jungwirth, Helena Käfer

Das Foto zeigt die Ich bin O.K. Dance Company. Copyright: Hesky/Puschner.

UN/GLEICH, 

aber jeder möchte 

Ich bin O.K. Dance Company

Das Stück heißt „UN/GLEICH, aber jeder möchte“ und wird zum ersten Mal aufgeführt.

Es findet am Samstag, den 6. November um 19 Uhr statt. Die zweite Aufführung ist am Sonntag, den 7. November um 15 Uhr. Die Aufführung dauert 1 Stunde. Sie findet im Schauspielhaus Graz im HAUS ZWEI statt.

Es kostet 18,50 Euro, der ermäßigte Preis ist 9 Euro. 

Die Karten kann man über das Schauspielhaus Graz kaufen.

Wir sind alle anders. Wie würde die Welt wohl aussehen, wenn wir alle gleich wären? Und wie unterschiedlich können wir sein? Darum geht es beim Stück „UN/GLEICH, aber jeder möchte“. Manchmal wollen wir gleich wie alle anderen sein. Und manchmal wollen wir etwas Besonderes sein.

Im Stück tanzen Menschen mit und ohne geistige Behinderung zusammen. Im Stück geht es darum, dass man dazugehören will. Trotzdem will man dabei sich selbst treu bleiben. Die Tanzenden denken im Stück über sich selbst nach. Auch die Zusehenden sollen über sich nachdenken. 

Im Stück wird getanzt und gerappt. Rappen ist ein Sprechgesang.

Es tanzen Simon Couvreur, Farah Deen, Lina Hufnagl, Raphael Kadrnoska, Niklas Kern, Maria Naber, Marina Rützler, Alexander Stuchlik und Sophie Waldstein mit.

Markus Samek rappt.

Kirin Espana und Attila Zanin haben den Tanz erstellt. Hana Zanin Pauknerová hat dabei mitgeholfen.

 

Sabienchen! Abenteuer einer Honigbiene

Junges Theater Augsburg

Das ist ein Theaterstück für Kinder. Im Stück wird wenig gesprochen. Dafür gibt es viel Musik.

Das Theaterstück ist 

  • am Donnerstag, den 4. November um 16 Uhr
  • am Freitag, den 5. November um 16 Uhr
  • am Samstag, den 6. November um 16 Uhr
  • am Sonntag den, 7. November um 16 Uhr

Es dauert 40 Minuten.

Es passt gut für Kinder, die zwischen 3 und 8 Jahre alt sind.

Es findet im FRida & freD-KNOPFTHEATER statt.

Es kostet 8 Euro.

Die Karten kauft man im FRida & freD. Für Karten kann man auch diese Nummer anrufen: 

0316 872 770 0.

Das Stück startet mit einem wunderschönen Sommermorgen. Im Bienenstock arbeiten und wohnen die Bienen. Sie arbeiten hart. Alle haben Hunger.

Sabienchen ist eine der Bienen. Sie soll für alle Essen suchen. Auch sie hat großen Hunger.

Doch Sabienchen muss sich auf eine weitere Suche begeben. Sie sucht die Blumenwiesen. Sie sucht ihre Freundinnen, mit denen sie sonst so gerne ein Rennen macht. Sie sucht die Schmetterlinge und die Fliegen. Auch die Mücken und Libellen will sie finden. Sabienchens Feindin ist die Spinne. Sabienchen kann auch die Spinne nicht finden. Wo sind sie alle hin?

Das Theaterstück wird von einer Gruppe aufgeführt. Die Gruppe heißt Das Junge Theater Augsburg. Im Stück geht es um unterschiedliche Arten. Das Stück ist für Kinder und es ist lustig.

Die Leiterin von dem Stück ist Susanne Reng.

Das Stück ist von Kristina Altenhöfer.

Ellen Mayer macht die Musik.

Die Ausstattung ist von Franziska Boos.

Teresa Harsch hat der Leiterin geholfen.

Der Techniker ist Kilian Bühler. Er macht Licht und Ton.

Das Foto zeigt die Honigbiene Sabienchen. Copyright: Frauke Wichmann.

THEATER AUF DER LEINWAND

Das Theater findet im TaO!-Theater am Ortweinplatz statt.

Der Eintritt ist frei.

Unter info@intakt-festival.at muss man sich anmelden.

SCORES THAT SHAPED OUR FRIENDSHIP (Auf Deutsch: Werte, die unsere Freundschaft gestalten)

Es findet am Freitag, den 5. November um 19 Uhr statt.

Es dauert 1 Stunde.

In SCORES THAT SHAPED OUR FRIENDSHIP geht es um das Zusammengehören. Es geht um Spaß und genaues Beachten. Lucy Wilke und Paweł Duduś denken über ihre Freundschaft nach. Die denken darüber nach, was sie mögen. Sie tauschen sich aus, was sie brauchen. Es geht auch um Herausforderungen in der Beziehung, diese müssen nicht immer etwas Schlechtes sein.
Lucy Wilke und Paweł Duduś tanzen in diesem Stück. Der Tanz ist liebevoll, kann aber auch lustig sein. Sie erforschen den eigenen und den anderen Körper beim Tanzen. Sie fragen, wie man die Körper sehen und fühlen und hören kann.

Die Idee hatten Lucy Wilke und Paweł Duduś.

Lucy Wilke, Paweł Duduś und Kim Ramona Ranalter haben das Stück entwickelt.

Kim Ramona Ranalter macht die Musik.

Die Bühne gestalten Theresa Scheitzenhammer und Alexander Wilke.
Barbara Westernach macht das Licht.
Tamara Pietsch und David Bloom übernehmen das Outside Eye.
Kathrin Schäfer KulturPR macht die Werbung für das Stück.
Das Rat & Tat Kulturbüro ist die künstlerische Leitung.
Maryna Mikhalchuk hilft mit.
Martina Marini-Misterioso, Theresa Scheitzenhammer und
Jean-Marc Turmes fotografieren.
Ismail Berkel und Martina Marini-Misterioso sind für die Grafik zuständig.

 

PODCAST

Beiträge zum Anhören von Zuhause

In einem Podcast sprechen Menschen über verschiedene Sachen. Einen Podcast kann man am Handy oder am Computer anhören.

In unseren Podcasts sprechen die Menschen, die beim Festival mitmachen. Es wird über wichtige Sachen in der Inklusion gesprochen. Es geht auch um die Gemeinschaft von Menschen mit und ohne Behinderungen. Der Podcast soll helfen, ein Gefühl von Zusammen-Sein zu haben.

Die Menschen, die im Podcast sprechen, sind Evelyn Brezina (sie ist Fotografin) und die Ich bin O.K. Dance Company und die Menschen von der Presse und Autorin Mareice Kaiser. 

Das Anhören ist kostenlos.

 

FILME

EVA MARIA

Ein Film von Lukas Ladner.

Der Film findet im TaO!-Theater am Ortweinplatz statt.

Der Eintritt ist frei.

Unter info@intakt-festival.at muss man sich anmelden.

Der Film läuft am Sonntag, den 7. November um 17 Uhr.

Er dauert etwa 1 Stunde und 40 Minuten.

Nach dem Film wird mit dem Publikum gesprochen.

Eva-Maria sitzt im Rollstuhl, seit sie ein Kind ist. Aber Eva-Maria ist ein positiver Mensch. Sie würde gerne ein Kind bekommen. Jetzt ist sie über 30 Jahre alt und bereit für ein Kind. Wie sie das Kind bekommt und wie es ihr dabei geht, zeigt der Film. Ihre Familienplanung ist auf jeden Fall keine normale. Eva-Maria zeigt uns, wie es ist eine Mutter zu sein, die im Rollstuhl sitzt. Bei der Diagonale im Juni 2021 wurde der Film zum ersten Mal gezeigt. Er bekam auch einen Preis.

Den Film machte Golden Girls Film & Bunny Beach Film

Das Foto zeigt eine Ballerina und ein Mädchen. Copyright: PSFilm.

UND OB ICH TANZE!

Ein Film von Lars Pape.

Der Film findet im TaO!-Theater am Ortweinplatz statt.

Der Eintritt ist frei.

Unter info@intakt-festival.at muss man sich anmelden.

Der Film läuft am Sonntag, den 7. November um 11 Uhr.

Er dauert etwa 1 Stunde und 30 Minuten.

Der Film ist auf Deutsch mit englischen Untertiteln.

Vor 2 Jahren war der erste Kurs, wo Kinder mit Zerebralparese tanzen lernen konnten. Menschen mit Zerebralparese haben Schäden am Gehirn. Sie können sich oft nicht gut bewegen. Sie können auch eine Spastik haben. Bei der Spastik sind Muskeln steif. 

Der Kurs war im Staatsballett Berlin. Es war der erste Kurs dieser Art in Europa. 

Zwei Tänzerinnen von diesem Kurs sind Leonie und Hannah. Sie haben beide die Hirnschädigung, aber unterschiedlich stark. 8 weitere Kinder waren bei diesem Kurs dabei. Mit der Behinderung können sie trotzdem tanzen. Sie tanzen auf ihre eigene Art und Weise.

Tanzen bedeutet glücklich zu sein. Um das geht es in diesem Film. Die Kinder und ihre Eltern zeigen im Film, wie glücklich das Tanzen machen kann.

Man kann den Film „Und ob ich tanze!“ in der Festival-Zeit auf der Homepage sehen. Dafür muss man ins Internet gehen und die Homepage von dem InTaKT-Festival besuchen. Das Anschauen ist kostenlos.

 

WORKSHOPS

„Workshops“ sind so etwas wie Kurse, bei denen man mitarbeiten und etwas Neues lernen kann.

Die Workshops finden im TaO!-Theater am Ortweinplatz statt.

Das Mitmachen ist kostenlos.

Unter info@intakt-festival.at muss man sich anmelden.

 

TanzRaum 

Raum – Zwischenraum – Begegnungsraum

Danceability Workshop

Dieser Workshop findet am Donnerstag, den 4. November statt. Er dauert von 17 bis 18:30 Uhr.

Die Leiterin von dem Workshop ist Angelika Holzer. Sie ist Tanzlehrerin.

In diesem Workshop geht es um das Tanzen. Beim Tanzen spürt man das Leben und man zeigt seine Gefühle durch die Bewegungen. Man tanzt mit anderen und erlebt, wie schön es ist miteinander zu tanzen. Beim Workshop tanzt man, um etwas zu gestalten. Und um seine Gefühle zu zeigen. Man tanzt mit und im Raum. Man lernt, den Raum wahrzunehmen, in dem man tanzt.

Tanz verbindet uns, das werden wir erleben.

 

THEATERWORKSHOP TaO! 

“Der Theaterworkshop ganz ohne Theater”

Der Theater-Workshop ist am Samstag, dem 6. November. Er findet von 16 bis 17:30 statt.

Verena Kiegerl ist die Leiterin von diesem Workshop. Sie kennt sich mit Theater sehr gut aus.

Hier kann wirklich jeder mitmachen.

Es ist egal, ob man alt oder jung ist. Es ist egal, welches Geschlecht man hat. Es ist egal, ob man schon einmal Theater gespielt hat oder nicht.

Es geht nur darum anderen Menschen zu begegnen. 

Ganz entspannt und lustig. Es ist ganz locker.

 

WORKSHOP: TAPETENWECHSEL 

für Fachpersonal im Behindertenbereich

Den Workshop leitet Katharina Grilj. Sie ist Psychologin und Theater-Lehrerin

Der Workshop findet am Donnerstag, den 4. November statt. Er dauert von 9 bis 15 Uhr.

Der Workshop ist im TaO!-Theater am Ortweinplatz.

Bis zum 31. Oktober 2021 muss man sich unter info@intakt-festival.at anmelden.

Mitarbeiter*innen der Lebenshilfe müssen sich unter lebens.bildung@lebenshilfen-sd.at anmelden.

Stell dir vor, es ist Lockdown und alles ist zu! Und niemand darf raus. Und drinnen wird es grau und fad. Alles schreit nach Tapetenwechsel, also Veränderung. Aber wie?

In diesem Workshop lernen Menschen, die mit Menschen mit Beeinträchtigungen arbeiten, lustige neue Übungen und Spiele kennen. Diese können sie dann mit den Menschen mit Behinderungen machen.

Der Workshop kann mit dem Kulturfrühstück verbunden werden. Die Fortbildung ist in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe. Die Workshops können auch einzeln besucht werden.

Es dürfen höchstens 15 Menschen bei diesem Workshop teilnehmen. 

Der Workshop ist eine Fortbildung und kostet 63 Euro.

Kunst kann verändern!

Kulturfrühstück für Fachpersonal im Behindertenbereich

Das Kulturfrühstück wird von Astrid Kury von der Akademie Graz und von Matthias Grasser vom InTaKT-Festival geleitet.

Der Workshop findet am Freitag, den 5. November statt. Er dauert von 11 bis 13 Uhr.

Menschen, die im Sozial-Bereich arbeiten, sind wichtige Personen für Menschen mit Behinderung. Sie sind auch wichtig für Menschen, welche in der Gesellschaft anders oder schlechter behandelt werden.

Die Menschen, die im Sozial-Bereich arbeiten, sind herzlich eingeladen, mit uns über Kunst und Kultur zu sprechen. Es soll auch darum gehen, wie zugänglich Kunst und Kultur ist. Auch soll darüber gesprochen werden, wie Kunst und Kultur verstanden wird. 

Beim Projekt „Kultur inklusiv“ hat das InTaKT-Festival gemeinsam mit der Akademie Graz zusammengearbeitet. Es wurde ein Leitfaden für Inklusion in Kunst und Kultur gemacht. 

Doktor Astrid Kury von der Akademie Graz und Matthias Grasser vom InTaKT-Festival möchten beim Kulturfrühstück über den Leitfaden sprechen.

Das Kulturfrühstück ist ein Teil der Fortbildung. Es kann aber auch unabhängig davon besucht werden.

 

Das vollständige Programmheft gibt es hier zum Download (PDF): InTaKT Programmheft 2021

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